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ATELIERHAUS - ALTE SCHULE - für Kunst-Medien-Kommunikation
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VERANSTALTUNGEN
PERSONEN-PROJEKTE-PERSPEKTIVEN
ATELIERHAUS-EXTERN
JANUAR
2012 POTENTIALE
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LXXVII.|77.Veranstaltung der Reihe Freitag,
10. Februar 2012, 20 Uhr und schwarze Löcher in der Innenstadt Entstehung, Anspruch und Programm zweier Real-Life-Kunstvermittlungs Projekte in Saarbrücken: besenkammer - etwas raum für kunst & Der Neue Saarbrücker Kunstverein Vortrag von Mirjam Bayerdörfer und Peter Strickmann
BERTHA VON SUTTNERPREIS
2010 : |
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Die
ehemalige Pestalozzi-Schule,
im Viertel bekannt als 'Alte Schule', wurde in den 80er Jahren von der
Stadt Essen im Zuge der Umsetzung des 'Atelierhaus-Modells' zunächst
dem Bildhauer Herbert Lungwitz für seine Arbeit zur Verfügung gestellt. 1990
lud die Stadt Essen Doris Schöttler-Boll, die zuvor in Schloß
Borbeck als 'artist-in-residence' u.a. das Projekt UNTER EINEM HIMMEL
realisiert hatte, ein, im Atelierhaus Alte Schule zu leben und zu arbeiten. Wichtig
war der Künstlerin wie der Stadt dabei, daß die Präsenz der Künstlerin
im Atelierhaus nicht nur ihrer Arbeit zugute kommen sollte, sondern
daß auch eine engagierte 'öffentliche' Arbeit möglich und wirklich würde,
mit der Kunst zum Reflexionsgegenstand und Bestandteil des Lebens der
Menschen in Steele (und darüber hinaus) werden könnte.
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Doris Schöttler-Boll hat dieses Konzept in ihrer Praxis
konsequent eingelöst, seit 1999 vor allem - aber nicht nur - durch ihre
inzwischen auch überregional ein Echo findenden Projekte der Reihe PERSONEN-PROJEKTE-PERSPEKTIVEN,
bei denen es immer wieder um die Kunst im weitesten Sinne, bis hin zur
Dichtkunst und zum Film, und zugleich um Theorie, ästhetische Erfahrung,
Philosophie geht. Bemerkenswert an den Veranstaltungen dieser Reihe
ist auch, daß sie ein überaus heterogenes Publikum finden, das sich
immer wieder - mit großer Lebendigkeit und Offenheit - in die Debatte
einmischt. Beachtung findet auch der von ihr initiierte "CLUB GREEN CARD" - ein Projekt, das jungen, sich
mit großer Lebendigkeit artikulierenden Menschen, ja zum Teil bald schon
neue Wege gehenden, jedoch noch unbekannten Künstlern des Reviers eine
Plattform bieten möchte.
Zu nennen ist nicht zuletzt auch das PROJEKT "KLAPPE AUF- RAUM FÜR BEWEGTE BILDER".
Hier geht es darum, daß man sich (dank DVD und Video) ausgewählte Filme
ansehen, öfter ansehen kann, um das eigene Sehen zu verifizieren, es
zu reflektieren und darüber zu kommunizieren. Das Projekt wird im Kontext
des Instituts für Medienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum,
in Zusammenarbeit mit Wolfgang Beilenhoff, von Doris Schöttler-Boll
realisiert.
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ARCHIV |
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Äbtissinsteig 6
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kontakt@atelierhaus-essen.de
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