ATELIERHAUS - ALTE SCHULE -

für Kunst-Medien-Kommunikation

 



Doris Schöttler-Boll

geboren am 3. Januar 1945
gestorben am 29. Januar 2015

 

 

 

Hallo / Auf Wiedersehen
Ausstellung mit Werken der am 29. Januar 2015
verstorbenen Künstlerin
Doris Schöttler-Boll

Sonntag, 17. Mai 2015  -  Sonntag, 7. Juni 2015
Eröffnung: Sonntag, 17. Mai 2015, 12 Uhr

Forum Kunst & Architektur
Kopstadtplatz 12
45127 Essen


Doris, Du warst wunderbar, ideenreich, engagiert, offen, eine Kämpferin. Du hast Deinen Freunden und denen, die Dich interessierten, wunderbare Gesprächsstunden geschenkt. Und Du darfst auf Dein Werk als Künstlerin stolz sein. Du wirst uns sehr fehlen.


Urs Jaeggi

 

 

 

GeistesGegenwart für Doris


Es umschläft dich.
Kälte strömt
In den Atem deiner frühen Tage,
heute auf weiches Entfernen zu.

Auf noch Wildes in dir
treibt es zu, auf uns zu auf dem Gedächtnisweg,
aus dem Eis geweckt.

Es trifft uns hautnah,
blickgenau,
um das augenblicklich ganze Bild,
noch in dieser Minute zu umreißen,
durch deinen Verlust
zu beschwichtigen.

Dein Sturz, wohin, wenn Unterwegssein
abwärts rast ?
Ausgeglitten, ausgelitten. als Blühendes,
Glühendes,
bist du wesenhaft Wiedersein,
Widersinn, in Ja-Gestalt.

Doch schon führst Du,
uns vorbei an dem Bild
das dich flieht

 

Gedicht von Angelika Janz
vorgetragen von ihr während der Trauerfeier

 

 

 

 

Liebe Freundinnen & Freunde von Doris, liebe Angehörige, liebe Mitstreiter & Kolleginnen,

viele der Anwesenden kenne ich, meist von Begegnungen im Atelierhaus, viele kenne ich nicht. Mindestens ebenso viele aber kenne ich aus Erzählungen von Doris, der es immer ein so großes Anliegen war, Menschen zusammenzubringen. "Die oder den mußt du unbedingt kennenlernen!" Wie oft habe ich das von ihr gehört! Ich bin Doris erst 2010 begegnet. Hier sind natürlich viele, die sie wesentlich länger kannten & sicherlich berufener wären, an ihr Leben & ihre Arbeit zu erinnern, in Borbeck, in Bremen & anderswo.
Keine fünf Jahre waren es also, in denen ich in regelmäßigem Austausch mit Doris stand & auch häufig zu Gast war in der Alten Schule. Aber ich kann doch sagen, daß sich eine ganz besondere Freundschaft entwickelt hat in dieser Zeit - nein, eigentlich nicht "entwickelt", sie war vielmehr gleich vorhanden, stellte sich augenblicklich ein bei unserer allerersten Begegnung. Doris war übrigens der Meinung, daß sie besonders gut mit in den siebziger Jahren Geborenen auskommen würde. Unsere Beziehung kann dafür jedenfalls als Beleg dienen.
Auf Doris & das Atelierhaus als einen der bemerkenswertesten Veranstaltungsorte im Ruhrgebiet hatte mich damals Jürgen Link aufmerksam gemacht. Ich informierte mich & staunte nicht schlecht über das herausragende Niveau der Reihe "Personen Projekte Perspektiven", deren Auftakt ein Vortrag Inge Morgenroths über Unica Zürn am 9. 9. 1999, worauf Doris immer wieder hinwies, gewesen war. Harun Farocki, Urs Jaeggi & Timm Ulrichs waren dort ebenso schon aufgetreten wie D. E. Sattler, Claudia Gehrke & Rike Felka. & Angelika Janz lernte ich bei einer Veranstaltung zu der Zeit kennen, als ich selbst schon zu den Besuchern des Atelierhauses zählte. Die anspruchsvolle Mischung aus Theorie, Kunstvermittlung & Literatur hätte jeder Kulturinstitution oder Hochschule alle Ehre gemacht. Es handelte sich aber um einen Ein-Frau-Betrieb. Geld war eigentlich nie genug vorhanden, Subventionen der Stadt gab es nur in einer beschämend geringen Höhe. Die prekären Bedingungen mußten mit Enthusiasmus gekontert werden, & spätestens nach dem ersten Telephongespräch, als sie die Begeisterung von Doris spürten, waren die Referenten dann auch geködert & wären großteils auch dazu bereit gewesen, ganz ohne Honorar aufgetreten. Das klingt jetzt so harmlos nach der üblichen Geschichte einer Überzeugungstäterin - & ohne solche Überzeugungstäterinnen geht natürlich nichts im Kulturbetrieb, das wissen wir -, warf in der Praxis aber nicht unerhebliche Schwierigkeiten auf & führte regelmäßig zu handfesten Finanzierungslücken.
Im Mai 2010, in diesem Kulturhauptstadtjahr, war ich zum ersten Mal im Atelierhaus. Jürgen Link hielt einen Vortrag über Bourdieu, Luhmann & Foucault. & ich staunte noch mehr, wie in den lebhaften Diskussionen die andernorts unüberwindlichen Barrieren zwischen geisteswissenschaftlichen akademischen Debatten & der Herangehensweise von Künstlern, Kunstinteressierten & sogenannten Laien überhaupt keine Rolle spielten. Ich habe nie ein erfreulicheres Publikum & ein besseres Diskussionsklima erlebt als in der Alten Schule. Doris & ich hatten sofort einen Draht zueinander, wie man sagt, & wir saßen nach dem Vortrag von Jürgen Link noch bis weit nach Mitternacht an dem langen Tisch. Das war ein Prinzip von Doris, daß sie mit Netzwerken des Vertrauens arbeitete: Ein für sie vertrauenswürdiger Freund oder eine Freundin empfahl jemanden, der oder die wiederum weitere Verbindungen herstellen konnte. So entstehen Netzwerke. Ihr Netzwerk war ein ganz erstaunliches. Kurz darauf durfte ich dann bei Doris schon mein gerade erschienenes Buch "Ruhrtext. Eine Revierlektüre" vorstellen Es war die für mich befriedigenste Lesung aus diesem Buch im Ruhrgebiet, wo ich die Literaturszene, die es eigentlich kaum gibt, kleinkariert & provinziell erlebt hatte. Denn meist überwog das Mißtrauen die Neugier: Wie kommt jemand, der hier gar nicht aufgewachsen ist & nicht einmal einen Bergmann in der Familie hat, dazu, über unser Revier zu schreiben? Im Atelierhaus war das Echo ein ganz anderes, aus der lebhaften, langen Diskussion habe ich viele Anregungen mitgenommen.
Ich frage mich heute: Ist uns eigentlich bewußt, welche Arbeit Doris im Atelierhaus geleistet hat? Wenn ich dort ankam, konnte Doris eine Stunde lang erzählen, & es war ihr auch ein Bedürfnis, welche Ausstellungen zwischen Düsseldorf & Dortmund, Siegen & Recklinghausen ich unbedingt sehen müsse. Dann sprang sie auf & holte einen Flyer oder eilte zu ihrem Computer & recherchierte schnell einen Termin im Netz. Soviele Informationen liefen an diesem Knotenpunkt am Äbtissinsteig zusammen! Natürlich war das alles gar nicht zu schaffen, war es unmöglich, überall hinzugehen, aber Doris bedauerte es ehrlich, selbst nicht immer & überall dabei sein zu können - nicht weil sie wahllos gewesen wäre in ihtrem Urteil über Gegenwartskunst oder alles hätte gelten lassen, was die näheren & ferneren Bekannten & Kollegen an Rhein & Ruhr präsentierten, das keineswegs. Aber sie wollte doch allen & allem eine Chance geben & Gerechtigkeit widerfahren lassen, & kannte auch überall Leute, von denen sie meinte, daß die sich ehrlich bemühten. Angesichts ihrer ansteckenden Begeisterung kam ich mir dann oft reichlich abgebrüht & -geklärt vor, zu wenig neugierig. In letzter Zeit hörte ich dann aber auch immer häufiger von Doris: "Das wird mir alles zuviel!"
Heute wird ein gewaltiges Brimborium um die sogenannte Vermittlungsarbeit gemacht, modisch ist dann von "education" die Rede. Museen geben viel Geld aus, um sich so in neoliberalen Krisenzeiten besser legitimieren zu können. Doris leistete ganz ohne Finanzierung & wie selbstverständlich, was diese Institutionen ihren erheblichen finanziellen & personellen Ressourcen zum Trotz oft gar nicht hinbekommen. Wer wissen will, wie basisnahe Kunstvermittlung geht, der findet in ihrer Arbeit eine Blaupause. Wer beispielsweise die im Rahmen der Aktivitäten von "Atelierhaus Extern" versandten Dossiers las, der war umfassend informiert über die Kunstszene ans Rhein & Ruhr. Wie das alles zu schaffen war? Sicher nur um den Preis, daß Doris ihre eigene künstlerische Arbeit vernachlässigte. Für zu vieles & zu viele fühlte sie sich verantwortlich. Aber - andererseits - wer sind wir, zu beurteilen, was da zuviel gewesen sein mag? Ihre Empathie & ihr Sinn für Gerechtigkeit kannten jedenfalls keine Grenzen. Ob es um die Gängelung eines Freundes durch das Jobcenter ging, um die Vergabe von Posten im Kunst- & Universitätsbetrieb oder um die Schließung des Schwimmbads in Steele - das alles ging ihr nahe, sie konnte, wenn sie davon erfuhr, nicht umstandslos zur Tagesordnung übergehen. & sie war davon überzeugt: "Ich muß die Stellung halten!" Im Atelierhaus Alte Schule, in das sie soviel Arbeit & Mühe investiert hatte & wo sie doch nicht einmal mehr, man darf das heute nicht beschönigen, geduldet war. Es ist auch keine allzu gewagte Behauptung festzustellen, daß diese ständige Unsicherheit ihrer Gesundheit - vorsichtig ausgedrückt - nicht gerade förderlich war. Gemessen an dem, was in kulturpolitischen Sonntagsreden behauptet & als Ziel ausgegeben wird, müßte sich doch eigentlich jede Kommune darum reißen, möglichst viele Atelierhäuser nach dem Steelenser Modell zu haben. & selbst unter rein ökonomischen Aspekten, die wir uns mit Doris natürlich verbitten: Mehr Effekt mit weniger finanziellem Einsatz geht überhaupt nicht! Die Stadt Essen freilich, die es im Winter, als Doris schon krank war, die längste Zeit nicht schaffte, die Heizung im Atelierhaus zu reparieren, hat vor wenigen Tagen gehandelt & die Schlösser austauschen lassen. Wir werden wahrscheinlich in naher Zukunft erleben, daß die Alte Schule abgerissen & daß auf dem Grundstück ein Altenheim errichtet wird. So sehen die Zukunftsvisionen für Stadtteile wie Steele aus, Phantasie & Intelligenz sollte man nicht erwarten. Aber vielleicht ist das letzte Wort ja doch noch nicht gesprochen? Vielleicht wird hier in Steele ein Zentrum für Kunst, Medien & Kommunikation ja weiterhin gebraucht, & vielleicht gibt es Menschen, die sich dafür stark machen werden?
Die Feststellung, daß genau das in Doris' Sinne wäre, trifft sicherlich zu. Aber darum kann es, glaube ich, gar nicht gehen, nicht in erster Linie. Irgend etwas zu tun oder zu unterlassen & damit zu begründen, daß es der vermeintlichen Intention einer Verstorbenen entsprochen hätte, ist doch letztlich nur eine Ausflucht. Im Atelierhaus Alte Schule sind so viele Fäden zusammengelaufen, Doris hat so viele Menschen miteinander in Verbindung gebracht. Es ist jetzt an uns, diese Fäden wieder aufzunehmen & vielleicht auch neu zu verknüpfen; & zwar nicht, weil das Doris gefallen hätte - es hätte ihr natürlich gefallen -, sondern uns zuliebe, weil wir etwas davon haben. & wir können damit augenblicklich beginnen. Viele Menschen, die heute hier sind, sind Teil eines Netzes, das Doris geknüpft hat. Sie wären nicht hier ohne die verbindende Freundschaft oder Bekanntschaft mit Doris. Das festzustellen ist natürlich eine Banalität auf einer Trauerfeier, aber es bekommt hier & heute doch eine andere Bedeutung. Das wäre ein möglicher Ausgangspunkt. Fast jedes Telephongespräch hat Doris mit der aufmunternden Feststellung beendet: "Wir lassen uns nicht unterkriegen!" Im allerletzten Gespräch, das ich Mitte Januar noch mit ihr führen konnte, einen Tag vor ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus, ging es ausschließlich um Zukunftspläne - aber nicht etwa um Pläne für diese Trauerfeier, nein, um künftige Veranstaltungen im Atelierhaus. In diesem Sinne: Lassen wir uns nicht unterkriegen!

 

Trauerrede von Florian Neuner
vorgetragen von ihm während der Trauerfeier



Die Trauerfeier und Urnenbeisetzung fand am Montag, 9. März 2015 um 12 Uhr
auf dem Städtischen Friedhof, Hellweg 95
in Essen-Steele statt.
Anschließend traffen sich die Freunde von Doris
zum Abschied im Atelierhaus Alte Schule.

 

Hier besteht die Möglichkeit sich in das elektronische


einzutragen

 


W e g b e s c h r e i b u n g



VERANSTALTUNGEN

 


PERSONEN-PROJEKTE-PERSPEKTIVEN

 2011-14

ATELIERHAUS-
EXTERN
 2011-14
POTENTIALE : 2010 - 14

ATELIERHAUS
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-
für Kunst Medien Kommunikation
Äbtissinsteig 6 
45276 Essen-Steele

KONTAKT
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Atelierhausteam
Tel. + Fax 0201/515592

 

Die ehemalige Pestalozzi-Schule, (1899), im Viertel bekannt als 'Alte Schule', wurde in den 80er Jahren von der Stadt Essen im Zuge der Umsetzung des 'Atelierhaus-Modells' zunächst dem Bildhauer Herbert Lungwitz für seine Arbeit zur Verfügung gestellt.

Im Jahr 1988 lud die Stadt Essen Doris Schöttler-Boll, die zuvor in Schloß Borbeck als 'artist-in-residence' u.a. das Projekt UNTER EINEM HIMMEL realisiert hatte, ein, im Atelierhaus Alte Schule zu leben und zu arbeiten.

Wie bei Herbert Lungwitz und anderen implizierte die Entscheidung des Vergabegremiums im Museum Folkwang, die Künstlerin materiell zu fördern, eine unbefristete "Vergabe" der Räumlichkeiten - allerdings mit der Auflage, diese längst unbewohnbaren Räume im Dachgeschoß auf eigene Kosten zu sanieren.

Wichtig war der Künstlerin wie der Stadt von Anfang an, daß die Präsenz der Künstlerin im Atelierhaus nicht nur ihrer Arbeit zugute kommen sollte, sondern daß auch eine engagierte 'öffentliche' Arbeit möglich und wirklich würde, mit der Kunst zum Reflexionsgegenstand und Bestandteil des Lebens der Menschen in Steele (und darüber hinaus) werden könnte.

Doris Schöttler-Boll hat dieses Konzept in ihrer Praxis konsequent eingelöst. Seit 1999 vor allem - aber nicht nur - durch ihre inzwischen auch international ein Echo findenden Projekte der Reihe PERSONEN - PROJEKTE - PERSPEKTIVEN, bei denen es immer wieder um die Kunst im weitesten Sinne, bis hin zur Dichtkunst und zum Film, und zugleich um Theorie, ästhetische Erfahrung, Philosophie geht. Bemerkenswert an den Veranstaltungen dieser Reihe ist auch, daß sie ein überaus heterogenes Publikum finden, das sich immer wieder - mit großer Lebendigkeit und Offenheit - in die Debatte einmischt.

Beachtung finden auch die Ausstellungen und Veanstaltungen der von ihr konzipierten und organisierten Reihe POTENTIALE, die vor allem jungen, noch nicht so bekannten bzw. "werdenden" Künstlern eine Möglichkeit eröffnen, ihre Arbeiten zu zeigen. Diese Reihe setzt die Aktivitäten des von ihr initiierten "CLUB GREEN CARD" fort.

Und wenn sich in ihrem SALON DES 21. JAHRHUNDERTS, zu dem ihre Räume immer wieder werden, Gäste wie der Verleger Erich Brinkmann (Brinkmann & Bose) und der Dichter und Hölderlin-Herausgeber D.E. Sattler, aber auch Personen aus dem Bereich der bildenden Kunst oder dem Universitätsbereich zum Gedankenaustausch einfinden, so gibt es daneben doch auch Raum und Anregungen genug für andere Aktivitäten (man denke an das LEKTÜRE- und BUCHILLUSTRATIONS-PROJEKT mit Kindern, das in Zusammenarbeit mit einer Illustratorin und einer Buchhändlerin über mehrere Monate hinweg durchgeführt wurde).

Zu nennen sind nicht zuletzt die monatlichen Exkursionen - im Kontext von ATELIERHAUS EXTERN - zu interessanten Ausstellungen in ganz NRW. Diese Exkursionen ermöglichen interessierten Bürgern in kostengünstiger Form eine Teilnahme am Kunst /Kulturgeschehen. Auch zu nennnen wäre noch das PROJEKT "KLAPPE AUF - RAUM FÜR BEWEGTE BILDER". Hier geht es darum, daß man sich, dank DVD und Video, ausgewählte Filme (auch mehrfach, wenn es gewünscht wird!) ansehen kann, um so das eigene Sehen zu verifizieren, es zu reflektieren und selbstverständlich auch darüber zu kommunizieren. Dieses Projekt wird in Verbindung mit dem Institut für Medienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum ermöglicht.

Der Filmmacher Erwin Wiemer ist seit langem ein engagiertes Mitglied des Atelierhaus-Teams: unverzichtbar, vor allem, was die praktische Seite der Veranstaltungen angeht (Filmvorführungen, Diaprojektionen, die fotografische Dokumentation).

Im Verein Kunstraum - Alte Schule - Atelierhaus für Kunst-Medien-Kommunikation e.V., dessen Einsatz - vor allem, was die Beantragung von Mitteln für Projekte angeht - unverzichtbar ist, engagieren sich weitere Mitglieder.

Zu nennen ist hier ganz besonders die bildende Künstlerin Edelgard Stryzewski-Dullien, die durch ihre jahrelange pädagogische Erfahrung als Lehrerin und Seminarleiterin im Atelierhaus-Team die Ansprechpartnerin für Lehrer, Schulen ist. Sie engagiert sich für das Atelierhaus in der Arbeitsgruppe Steele 2010 (aktuell wird das Kulturprogramm zur Jubiläumsfeier "2013: Steele - 1075 Jahre" vorbereitet).

Erwähnt sei auch, dass sich der Verein - ebenso wie zahlreiche Menschen im Viertel - seit Jahren zusammen mit Doris Schöttler-Boll gegen den immer wieder ins Auge gefassten Abriss des denkmalwürdigen, lokalgeschichtlich bedeutsamen Schulgebäudes zur Wehr gesetzt hat.


 
 

ARCHIV:
[PPP : 1999-2014]
[AE : 2005-2010]

Mit meinem Auge
Fotografische Positionen (2012)

SteelerArt– Route
der Ladenkultur 2013

AG.Steele.2010